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Europäische Landschildkröten

Bestimmung der verschiedenen Schildkröten-Arten

 

 

Druckversion   

Griechische Landschildkröte (Testudo hermanni)
Maurische Landschildkröte (Testudo graeca)
Breitrandschildkröte (Testudo marginata)
asiatische Steppenschildkröte (Testudo horsfieldii)

 

Bei der Bestimmung der richtigen Arten- und Unterartenzugehörigkeit der verschiedenen "Europäischen" Landschildkröten scheint es vor allem bei Laien immer wieder Schwierigkeiten zu geben. Nicht zuletzt wird dieser Wirrwarr häufig dadurch verursacht, dass sowohl Züchter, Privatleute als auch Zoofachgeschäfte zu ihren verkauften Tieren gar keine oder nicht die richtigen Papiere ( EU-Bescheinigung oder Herkunftsnachweis) aushändigen. So unterliegt der frischgebackene Schildkrötenhalter dem Irrglauben, z. B. eine Griechische Landschildkröte erworben zu haben, in Wirklichkeit hat er aber eine Maurische Landschildkröte oder eine Steppenschildkröte gekauft. Es kommt auch immer wieder mal vor, dass Maurische Landschildkröten aus Nordafrika (Testudo graeca graeca) für europäische Vertreter dieser Art (Testudo graeca ibera) ausgegeben werden. Meist sind diese Nordafrikaner dann auch noch illegal importierte Urlaubsmitbringsel. Die Pflege der verschiedenen Arten unterscheidet sich z. T. erheblich und daher ist es zwingend erforderlich, die Schildkröten nach Artzugehörigkeit richtig einzuordnen.
Hier deshalb die Beschreibung der (häufigsten) Arten und zugehörige Bilder.
 

1. Die Griechische Landschildkröte (Testudo hermanni) gibt es in 2 Unterarten:

  • Testudo hermanni hermanni:
    (westliches Verbreitungsgebiet von Italien über die italienischen und spanischen Mittelmeerinseln bis nach Südfrankreich). Die Tiere werden sehr selten über 20 cm gross (eher kleiner) und zeichnen sich durch eine hellgelbe Grundfärbung mit einer kontrastreichen schwarzen Musterung aus. Die Plastronzeichung (Bauchpanzer) besteht aus zwei breiten, (meist) durchgehenden schwarzen Bändern links und rechts von der Mittelnaht. Die immer wieder in der Literatur erwähnten gelben Wangenflecken sind kein Merkmal der westlichen Unterart, sie kommen bei beiden Unterarten vor. Die Vorderbeine haben i. d. R. 5 Zehen, manchmal aber auch nur 4. Das Hauptunterscheidungsmerkmal sind die beiden Schildernähte am Plastron, wie ich sie auf den Bildern blau gekennzeichnet habe. Bei T. hermanni hermanni ist die obere Naht eindeutig kürzer, als die untere. Die westliche Unterart ist etwas wärmebedürftiger als die östliche Unterart, da sie aus wärmeren Gebieten kommt.

    Testudo hermanni hermanni (westl. Unterart)
    die Bilder zum Vergrößern anklicken
    Testudo hermanni hermanni Testudo hermanni hermanni
    Carapaxansicht Plastronansicht

  • Testudo hermanni boettgeri (sprich: böttgeri):
    (östliches Verbreitungsgebiet in Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Griechenland und zugehörige Inseln). Die Tiere werden bis zu 28 cm gross und zeichnen sich i. d. R. durch eine eher schmutzig-gelbe bis olivgelbe Grundfärbung mit einer bräunlich-schwarzen Musterung aus. Die Plastronzeichnung besteht aus zwei schmalen Bändern links und rechts von der Mittelnaht, die jedoch meist nicht ganz durchgehend sind. Die Vorderbeine tragen i. d. R. 5 Zehen, hin und wieder aber auch mal nur 4 Zehen. Das Hauptunterscheidungsmerkmal sind die beiden Schildnähte am Plastron, wie ich sie auf den Bildern blau gekennzeichnet habe. Bei T. hermanni boettgeri ist die obere Naht eindeutig länger, als die untere:

     
    Testudo hermanni boettgeri (östl. Unterart)
    die Bilder zum Vergrößern anklicken
    Testudo hermanni boettgeri Testudo hermanni boettgeri Testudo hermanni boettgeri Testudo hermanni boettgeri
    halbjähriges Jungtier Carapaxansicht - Weibchen Plastronansicht - älteres Weibchen Carapaxansicht - älteres Weibchen

  • Testudo hermanni "hercegovinensis":
    Diese Lokalform stammt aus einem relativ kleinen Verbreitungsgebiet in Dalmatien/Herzegovina. Die Tiere wurden eine Weile als eigene Unterart angesehen, was sich aber, wissenschaftlich untersucht, nicht bestätigt hat. Charakteristisch ist die eher gelb gehaltene, recht kontrastreiche Färbung. Die Tiere bleiben insgesamt kleiner als T. hermanni boettgeri (bis 20 cm bei den Weibchen, um 16 cm die Männchen. Aufgrund ihrer relativ nördlich gelegenen Verbreitung kommt diese Unterart im Vergleich zu Schildkröten aus Griechenland mit kühleren Temperaturen aus, was jedoch nicht heißen soll, daß sie bei uns im Freiland ohne Zuheizung gehalten werden kann. Als Bestimmungsmerkmal gilt das fehlende Hüftschild, das die beiden anderen Unterarten im oberen Beinausschnitt der Hinterbeine aufweisen.

     
    Testudo hermanni "hercegovinensis" (dalmatische Lokalform)
    die Bilder zum Vergrößern anklicken
    Testudo hermanni hercegovinensis Testudo hermanni hercegovinensis Testudo hermanni hercegovinensis Testudo hermanni hercegovinensis
    Carapaxansicht Plastronansicht fehlendes Hüftschild
    T. h. hercegovinensis
    Hüftschild bei
    T. h. boettgeri


  • Mischlinge:
    Damit die Verwirrung komplett wird, sind dann auch noch jede Menge Mischlinge unterwegs. Manche Züchter halten die Elterntiere der beiden Unterarten leider nicht getrennt. Da die beiden Unterarten noch dazu in früheren Jahren andere Namen hatten, werden selbst bei langjährigen Züchtern (oder gerade bei diesen) die beiden Unterarten verwechselt. Die heutige T. hermanni hermanni hiess früher T. hermanni robertmertensi, die heutige T. hermanni boettgeri wurde T. hermanni hermanni genannt. Die Umbenennung der beiden Unterarten hat rein wissenschaftliche Gründe, die ich hier nicht näher erläutern möchte. Das Hauptkennzeichen der Mischlinge sind die meist breiten, aber meist nicht durchgehenden Bänder und die meist gleichlangen Mittelnahtabschnitte, wie ich sie in den Bildern wieder blau gekennzeichnet habe:

     
    Testudo hermanni mix
    die Bilder zum Vergrößern anklicken
    Testudo hermanni hermanni Testudo hermanni - Mischling Testudo hermanni boettgeri
    Thh als Vergleich Mischling Plastronansicht Thb als Vergleich

    Der Vergleich in Grossansicht: bitte hier klicken

  • Alle 3 Unterarten der Griechischen Landschildkröte:
    ...weisen im deutlichen Gegensatz zu den anderen Europäischen Landschildkröten folgende Merkmale auf:
    • Der gelbe Wangenfleck ist bei allen 3 Unterarten zu finden, nicht nur, wie häufig beschrieben, bei T. hermanni hermanni
    • Ein kräftiger, langer Hornnagel am Schwanzende, der weder bei T. marginata noch bei T. graeca anzutreffen ist. Bei T. horsfieldii ist der Schwanzendnagel nur sehr kurz ausgebildet.
    • Das geteilte Schwanzschild, das aber bei einzelnen Tieren auch mal ungeteilt sein kann
    • T. hermanni hat grundsätzlich keine Hornkegel zwischen Oberschenkel und Schwanz
    • Die Vorderbeine sind mit vielen kleinen Schuppen besetzt.

     
    gemeinsame Kennzeichen
    die Bilder zum Vergrößern anklicken
    Testudo hermanni - Wangenfleck Testudo hermanni - Hornnagel Testudo hermanni - Schwanzschild Testudo hermanni - Oberschenkel ohne Hornkegel Testudo hermanni - Vorderbein
    gelber Wangenfleck
    bei T. h. boettgeri
    Schwanz-Horn-Endnagel geteiltes Schwanzschild Oberschenkel von hinten
    ohne Hornkegel

    Vorderbeine mit
    relativ kleinen
    Schuppen


2. Die Maurische Landschildkröte (Testudo greaca)
gibt es in 5 Unterarten:

Die häufigsten Tiere sind bei uns:

  • Testudo graeca ibera aus Griechenland, Bulgarien, Kroatien und der nördlichen Türkei (nördl. des Bosporus). Die Tiere werden bis zu 24 cm gross und zeichnen sich i. d. R. durch eine eher graugelbe oder graubraune Grundfärbung mit einer schwarzen Zeichnung aus. Der Kopf ist immer fast einheitlich dunkelgrau ohne helle oder gelbliche Flecken; genauso die Beine. Die Vorderbeine haben i. d. R. 5 Zehen. Erwachsene Tiere sind oft fast schwarz gefärbt. Die Plastronzeichnung besteht aus einer unregelmässigen Zeichnung links und rechts von der Mittelnaht. Charakteristisch für alle Mauren ist die pyramidenartig erhöhte, kegelförmige Hornschuppe jeweils links und rechts vom Schwanz neben den Hinterbeinen. Die Tiere können änlich wie die Griechischen Landschildkröten gehalten werden, sind aber wärmebedürftiger.

 
Testudo graeca ibera
(Europäische Form der Maurischen Landschildkröte)
die Bilder zum Vergrößern anklicken
Testudo graeca ibera, Jungtier Testudo graeca ibera, Jungtier Testudo graeca ibera - Maurische Landschildkröte Testudo graeca ibera - Maurische Landschildkröte Hornkegel der Maurischen Landschildkröte
Jungtier
Carapaxansicht
 Jungtier
Plastronansicht
erwachsenes Tier
Carapaxansicht
erwachsenes Tier
Weibchen
Plastronansicht
Hornkegel am
Oberschenkel


 

Meist durch Urlauber illegal importiert, hier bei uns sehr selten gezüchtet:

  • Testudo graeca subspec. mit ihren verschiedenen Unterarten aus den nordafrikanischen Ländern Marokko (T. graeca graeca, T. graeca soussensis), Algerien (T. graeca "whitei"), Libyen (T. graeca "flavominimaralis") und Tunesien (T. graeca nabeulensis). Einige dieser neuen Namen sind noch nicht wissenschaftlich anerkannt.
    Ausserdem gibt es Vorkommen in Südspanien (T. graeca graeca), auf Sardinien und Sizilien (evtl. T. graeca nabeulensis und/oder T. graeca graeca). Der Kopf hat oben fast immer einen hellen oder gelblichen Fleck zwischen den Augen bis zur Nase. Ausserdem sind die Beine hellgelb bis beige oder rötlichgelb gefärbt, oft mit schwarzen kleinen Fleckchen oder schwarzen Schuppenspitzen. Die Vorderbeine haben 5 Zehen. Die Vorderbeinschuppen sind ausserordentlich gross, im Gegensatz zu den europäischen Vertretern der Maurischen Landschildkröte. Erwachsene Tiere sind je nach Herkunftsland mit einer dunklen Strichelzeichnung oder einer regelmässigen schwarzen Zeichnung bis fast ohne Musterung. Der Panzer ist viel höher, als der von T. greaca ibera. Die Plastronzeichnung besteht aus einer fast symmetrischen Musterung links und rechts von der Mittelnaht, die oft Richtung Kopf in feine Strahlen ausläuft. Wegen der heissen Vorkommensgebiete unterscheidet sich die Haltung grundlegend von der Haltung von T. graeca ibera. Die Tiere benötigen viel höhere Temperaturen und halten meist keine Winterruhe.

     
    Testudo graeca graeca
    Tiere aus Tunesien
    die Bilder zum Vergrößern anklicken
    Testudo graeca graeca, Jungtier Testudo graeca graeca, Jungtier Testudo graeca graeca, Hinterfuss T. graeca graeca, Kopfansicht Testudo graeca graca, adultes Männchen
    Jungtier
    Carapaxansicht
    Jungtier
    Plastronansicht
    Hinterfuß
    einer T. graeca
    Kopfzeichnung,
    Vorderbein-Beschuppung
    erwachsenes Tier
    Carapaxansicht

    Die anderen Unterarten der Maurischen Landschildkröte sind bei uns sehr selten anzutreffen, daher will ich sie hier nicht anführen.


     

    3. Die Breitrandschildkröte (Testudo marginata) gibt es nur in der Nominatform ohne Unterart. Sie kommt aus Griechenland, wo sie meist höhere Lagen besiedelt (Olymp). Ein kleines Verbreitungsgebiet gibt es auch noch auf Sardinien.

    Die Tiere werden bis 35 cm lang, meist aber nur um die 30 cm, Weibchen sind etwas massiger gebaut. Kennzeichnend sind die Rückenschilder, deren Mitte keine Punkte aufweisen. Auch die Plastronzeichnung ist völlig anders gegenüber T. hermanni oder T. graeca. Die Zeichnung besteht immer aus den charakteristischen 6 Dreiecken. Alte erwachsene Tiere sind fast völlig schwarz. Vor allem die Männchen haben dann imposant verbreiterte hintere Randschilder.

     
    Testudo marginata
    die Bilder zum Vergrößern anklicken
    Testudo marginata - Breitrandschildkröte Breitrandschildkröte, Rückenpanzer Testudo marginata - Breitrandschildkröte Testudo marginata - Breitrandschildkröte
    Jungtier
    Plastronansicht
    Jungtier
    Carapaxansicht
    erwachsenes Weibchen -
    noch relativ jung
    erwachsenes Männchen
     
    Testudo marginata - Breitrandschildkröte Testudo marginata - Breitrandschildkröte Breitrandschildkröte, Rückenpanzer Testudo marginata - Breitrandschildkröte
    gleiches Männchen
    Plastronansicht
    Schwanz ohne
    Hornnagel
    sehr grosses,
    altes Weibchen
    Vorderbein mit
    grossen Schuppen


    4. Die Steppenschildkröte [Testudo (Agrionemys) horsfieldii] gibt es in wenigstens 4 Unterarten. Die Herkunftsländer in Zentralasien sind Kasachstan, Usbekistan, Pakistan, Turkmenistan, Tadschikistan, Afghanistan, Iran und das westl. China. Charakteristisch für sie ist die rundliche, relativ flache Panzerform. Die Vorderbeine haben nur 4 sehr kräftige Zehen. Die Rückenschilder sind flächig fast schwarz gezeichnet oder schwarzbraun gefleckt, nur der Neuzuwachs ist anfangs hell. Der Bauchpanzer ist fast schwarz oder auch schwarzbraun gefleckt.
     
     
    Testudo (Agrionemys) horsfieldii
    die Bilder zum Vergrößern anklicken
    Testudo horsfieldii - Carapaxansicht - Männchen Testudo horsfieldii - Carapaxansicht - Weibchen Testudo horsfieldii - Carapaxansicht - Männchen Testudo hoersfieldii - Vorderbeinschuppen
    Carapaxansicht - Männchen Carapaxansicht - Weibchen Carapaxansicht - Männchen Vorderbein -
    helle große Schuppen
     
    Testudo horsfieldii - Plastronansicht - Männchen Testudo horsfieldii - Plastronansicht - Weibchen Testudo horsfieldii - Plastronansicht - Männchen Testudo hoersfieldii - Vorderbeinschuppen
    Plastronansicht - Männchen Plastronansicht - Weibchen Plastronansicht - Männchen Vorderbein -
    dunkle große Schuppen
     
    Testudo horsfieldii - Hornnagel Testudo horsfieldii - Hornnagel Testudo horsfieldii - Vorderansicht
    kleiner Hornnagel - Weibchen
    sehr große Oberschenkelschuppen!
    großer Hornnagel - Männchen Vorderansicht - relativ flach

    Falls Sie nicht sicher sind und mir per Mail Bilder zur Artenbestimmung schicken möchten, fotografieren Sie bitte das/die Tier/e so wie auf dieser Seite abgebildet: *klick*
     
     

Die Homepage wurde zuletzt aktualisiert am 21.09.2017    © E. K.